Willkommen...

auf den Seiten des Arbeitskreises der Empirischen Polizeiforschung!
Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Arbeit unseres seit 20 Jahren bestehenden Arbeitskreises aus Polizeiforscher*innen unterschiedlicher Disziplinen (u.a. der Soziologie, Politikwissenschaft, Kriminologie, Psychologie, Pädagogik, Polizeiwissenschaft).

Der Arbeitskreis der Empirischen Polizeiforschung versteht sich als interdisziplinäres Forum sowohl für sozialwissenschaftlich Forschende in der und über die Polizei, für an polizeiwissenschaftlichen Zusammenhängen Interessierte, als auch für Praktiker*innen oder Führungskräfte der Länderpolizeien, der Bundespolizei und der in den jeweiligen Innenministerien Tätigen.

Ziel des Arbeitskreises ist es, den Austausch zwischen Polizeiforscher*innen und Polizeipraktiker*innen zu fördern, wissenschaftliche Forschungsergebnisse mit praktischen Herausforderungen oder konzeptionellen Herangehensweisen diskursiv zu verbinden, unterschiedlichste Perspektiven auf Polizei zu reflektieren und somit die Chance eines konstruktiv-kritischen Dialoges zu eröffnen. Diese interdisziplinäre Ausrichtung, die Vielfalt der Themenstellungen und der scheuklappenfreie Dialog zeichnen die Aktivitäten unseres Arbeitskreises aus.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu unseren bisherigen und geplanten Tagungen, Publikationen, den Organisator*innen und weiteren Aktivitäten. Falls Sie neugierig geworden sind und Interesse haben, über künftige Tagungen des Arbeitskreises informiert zu werden, so senden Sie bitte eine Mail an: hermann.gross@hfpv-hessen.de

+++Aktuell+++

Kurzbericht zur jüngsten Forschungstagung vom 4. bis 6. Juli 2019 in Wien zum Thema
„Polizei und Migration“.